Èdouard Manet, Landhaus in Rueil, Aquarell, Astern, gelbes Haus, Impressionismus,
Architektur

Herbstbeginn

Für das Aquarell „Herbstbeginn“ brachte Sabeth Faber zwei Ideen zusammen, zum einen das Ölbild „Landhaus in Rueil“ (1882) von dem impressionistischem Künstler Èdouard Manet (23.01.1832 – 30.04.1883), zum anderen das Gedicht „Herbsttag“ von Rainer Maria Rilke.

Zwischen all den Kreationen ahmt die Künstlerin schon mal andere Künstler*innen nach um Techniken zu vertiefen und Anordnung von Motiven zu verfeinern, eine Vorgehensweise, die heutzutage, zu meinem Bedauern, nahezu nicht mehr praktiziert wird, da dadurch das handwerkliche in der Kunst immer mehr verloren geht. Sabeth Faber hingegen weiß dies sehr wohl zu schätzen. „Traumtänzerisch“ ist in dieser Reihe beispielsweise entstanden.

Sabeth Faber hielt sich weitgehend an die Vorlage, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Den Baum änderte sie vor allem hinsichtlich seiner Farben, passte es an die Jahreszeit Herbst an. Zudem legte sie in die Wiese ein Smartphone, in dem sich mit Hilfe der naiven Malerei sich die Sonne und der Himmel spiegelt.

> Das Aquarell gehört zur Werkgruppe Kunst wie auch beispielsweise Der erneute Schrei.

Angaben zum Bild:
Èdouard Manet, Landhaus in Rueil, Aquarell, Astern, gelbes Haus, Impressionismus,
Titel: Herbstbeginn
Aquarell auf Papier
fertig gestellt: 08.09.2020
Größe: 17 cm x 24 cm
Signatur: hinten


Mehr zum Thema: siehe Miniaturen 

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