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Monet-Ausstellung in Wuppertal

Die besondere Wirkung einer Ausstellung

Wir nutzen das 9,00 € Ticket seit Juni, planen nahezu für jede Woche einen besonderen Ausflugsort. In dieser Planung war auch die Monet-Ausstellung in Wuppertal und am Ende der vergangenen Woche setzten wir diesen Plan in die Tat um. Das Wetter war ideal, nicht zu heiß und nicht zu kühl.
Wir kamen um cirka 10 Uhr in Wuppertal an, der ehemalige Gaskessel, in dem die Ausstellung stattfindet, hatte noch nicht geöffnet und so nutzten wir die Zeit für ein zweites Frühstück.

Der Gaskessel ist ein Relikt der Industrie, inzwischen ist es nicht nur ein Wahrzeichen von Wuppertal, sondern beherbergt, wie oben schon erwähnt, ein Museum, jedoch ist es nicht irgendein Museum. Wie man sich vorstellen kann, ist ein Gaskessel ein Rundgebäude und eigentlich, im herkömmlichen Sinne, für ein Museum weniger geeignet, aber man hat sich etwas einfallen lassen, ja, ich kann behaupten, man hat sich etwas Grandioses einfallen lassen.

Im Eingangsbereich bzw. im Erdgeschoss gibt es eine Leiste mit den wichtigsten Lebensdaten des französischen Malers Claude Monet (14.11.1840 – 05.12.1926) und seine Bilder.
Wer will, kann neben dem Museumsbesuch direkt mit dem Fahrstuhl nach ganz oben reisen. Von dort oben hat man einen wunderbaren Ausblick auf Wuppertal. Für jeden, der schwindelfrei ist, absolut empfehlenswert.

Nebenbei bemerkt: Der Gaskessel wird inzwischen auch als Visiodrom bezeichnet. Unter dieser Bezeichnung findet man im Netz am schnellsten die Informationen rund um die Ausstellung.
In der mittleren Etage wird derzeit eine Monet-Ausstellung als 360 Grad-Film gezeigt. Dabei wird die sehr hohe Wand, die Decke sowie der Boden mit einbezogen. Nicht nur, dass die Bilder von Claude Monet somit riesengroß erscheinen und so eine besondere Wirkung auf die Zuschauer*innen haben, das Ganze ist noch mit passender Musik untermalt.

Um sich dies besser vorstellen zu können:

Ich war schon in etlichen Ausstellungen und Museen, aber mir ist es noch nie passiert, dass ich dermaßen gerührt und berührt war, dass mir die eine oder andere Träne über die Wange lief.

Ach ja, im Erdgeschoss kann man sich Bistro stärken und sich über die Ausstellung austauschen.

> Weitere Informationen zur () Ausstellung gibt es hier


 

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