Kategorie: Literatur als Inspirationsquelle

Von John Smith

Hans Aanrud

Man merkt an einigen Stellen, dass Sabeth Faber viel mit Literatur zu tun hatte, oder wer kennt hierzulande den norwegischen Schriftsteller Hans Aanrud? Also ich kannte ihn bislang nicht. Laut Auskunft von Sabeth Faber lebte Hans Aanrud vom 3. September 1863 bis 10. Januar 1953. Ganz unumstritten …

Von John Smith

Anna Blume

Die Grafik „Anna Blume“ ist kein Porträt im klassischen Sinn, vielmehr ließ sich die Künstlerin Sabeth Faber von dem gleichnamigen expressionistischem Gedicht von Kurt Schwitters inspirieren.

Von John Smith

Magischer Realismus

Sabeth Faber las das Märchen „Der Fischer und seine Frau“ von den Gebrüdern Grimm. Da ihr die übliche Darstellung nicht behagt, häufig wird ein Mann am See dargestellt, der gerade ein Netz mit einem Fisch herausholt, möchte sie neue Wege gehen und kam auf die Idee, einen Steg zu malen, der es jedoch …

Von John Smith

Halbschlaf

Für dieses Aquarell diente der Künstlerin Sabeth Faber das Gedicht „An einem Wintermorgen. Vor Sonnenaufgang“ von Eduard Mörike als Inspiration. Er beschreibt darin den Zustand des Halbschlafs, das lyrische Ich macht sich Sorgen, dass es möglicherweise ins Reich der Feen gelangen könnte …

Von John Smith

Ausnahmezustand

Die Grafik „Ausnahmezustand“ entwickelte Sabeth Faber nachdem sie den Kriminalroman „Der namenlose Tag“ von Friedrich Ani gelesen hatte. Insgesamt ist die Stimmung niederdrückend, die grauen Farben des Raumes erzeugen dies. Der einzige Ausblick ist in den Garten, doch bei näherer Betrachtung entpuppt …

Von John Smith

Dada-Fachwerk mit Hans Arp

Man kann mit dem Dadaismus auf Kriegsfuß stehen, zumal die Gedichte und auch Malereien zunächst auf einen unverständlich wirken. So erging es auch der Künstlerin Sabeth Faber. Als Schülerin mochte sie den Dadaismus ganz und gar nicht, später konnte sie dem deutlich mehr abgewinnen. Aber erst im Zuge …