Fadenbilder in der Natur

Fadenbilder können mit verschiedenen Materialien erstellt werden wie Papier und Holz sowie sämtliche Fadenarten wie Wolle oder Zwirn. Doch woher könnte die Idee stammen? Eher zufällig sah ich plötzlich einen Zusammenhang zwischen Spinnennetze und Fadenbilder. Es gibt die Form, wo von einem …

Schwan

Zuweilen kann Verzweiflung kreative Momente auslösen so wie bei „Schwan“. Für eine ehemalige Kollegin von Sabeth Faber benötigte sie eine schöne Karte, fündig wurde sie nicht und so setzte sie sich hin und kreierte diese Grafik. Der Schwan, der sich im Wasser spiegelt, zugleich offenbar die Sonne anschaut, hat was majestätisches, die Lotosblumen unterstreichen dieses …

Amsel

Die Amsel

Da die Nacht mit Laternen noch draußen stand,
Der Schlaf und der Träume glitzender Fächer
Um Haus und Himmel ausgespannt,
Da sang an mein Bett weit über die Dächer,
Da sang vor der Stund‘, eh‘ mit bläulicher Hand
Der Morgen sich unter den Sternen durchfand,
Eine Amsel aus Finster und Fernen.

Eh‘ noch den Laternen das Licht verflackt,
Hat schon die Amsel  die Sehnsucht gepackt.
Sie sang von Inbrunst aufgeweckt
Mit dem Herz, das ihr heiß in der Kehle steckt.
Sie sang von Lieb‘, die sich aufgemacht
Und durch die schlafenden Mauern lacht.

– Max Dauthendey – 

Das Gedicht ist Gemeinfrei.

Max Dauthendey war ein deutscher Dichter, der von 1867 bis 1918 lebte.


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Türkentaube

Das hätte ich natürlich auf dem Schirm haben müssen, dass Tauben sich in zig Unterarten aufteilen, bisher waren für mich mehr oder weniger alle Tauben gleich, bis ich mal nachschaute, woher sie stammen etc. Bei dieser Recherche stieß ich auf die Türkentaube. Diese Namensgebung kann einen in die Irre …

schwarzer Schwan neben Erpel / © Claudia Bröcher

Schwarzer Schwan

Die schwarzen Schwäne, die auch Trauerschwäne genannt werden, habe ich beim Schloss Bad Berleburg entdeckt. Aufmerksam wurde ich auf diese Wasservögel während meines Philosophiestudiums, als ich mit dem Satz konfrontiert wurde „Alle Schwäne sind weiß“. Da ich bis dahin noch nie einen schwarzen Schwan gesehen habe und zuweilen auch meine Klappe nicht halten kann, habe ich gefragt, was denn an dieser Aussage falsch sei. Das Gelächter meiner Kommiliton*innen kann man sich vorstellen. Obgleich ich ausgelacht wurde, habe ich den schwarzen Schwan lieb gewonnen und freue mich jedes mal, wenn ich einen sehe.

Ursprünglich stammt der Schwan aus Australien, ist zugleich auch das Wappentier des Landes.


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Mandarinenten drei Männchen / © Claudia Bröcher

Mandarinenten

Wie schon bei der Kanadagans  erwähnt, bin ich auf die Mandarinenten bei einen der Teiche beim Bad Berleburger Schloss gestoßen. Ursprünglich stammen sie aus Ostasien und auch sie gehören zu der Familie der Entenvögel.
Auf dem Foto sieht man drei Männchen, die durch ihr buntes Gefieder auffallen. Im 18. Jahrhundert wurden sie in Europa eingeführt. In China 
gelten sie aufgrund ihrer überwiegend monogamen Lebensweise als Symbol der ehelichen Treue  (vgl. Wikipedia).


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Kanadagans mit treuem Blick / © Claudia Bröcher

Kanadagans

In den Teichen auf dem Gelände des Bad Berleburger Schlosses schwimmt so mancher exotischer Wasservogel wie die Mandarinente. Zu den Exoten gehört auch die Kanadagans. Dieser Wasservogel gehört zu der Familie der Entenvögel, eingeführt nach Europa wurden sie vermutlich Ende 18. Jahrhunderts.


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Erpel im Großformat / © Claudia Bröcher

Stockenten

Stockenten kommen in unserer Gegend zuhauf vor, das führt natürlich dazu, dass ich diese Wasservögel auch vermehrt fotografiere. 


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Blässhuhn

Obgleich das Blässhuhn  an Gewässern häufig anzutreffen ist, habe ich es heute zum ersten Mal am Wiesensee im Westerwald (siehe auch: Hachenburg in der Adventszeit) bewusst wahrgenommen. Ihre Rufe klingen bei weitem nicht so schön, doch ihnen beim Gründeln und Nestbau zuzuschauen, macht Laune.