31. Oktober 2021 Von Sabeth Faber Aus

Phantastische Bibliothek in Wetzlar

Eher zufällig wurde ich auf die „Phantastische Bibliothek“ in Wetzlar aufmerksam, im Sommer 2015 fuhr ich zum ersten Mal dort hin. Und der Name ist Programm. Überall findet man Phantastisches, Vampire selbstverständlich in schwarzer Kleidung, schlafende Hexen, Puppen, Tiere und vieles mehr bilden eine Art Deko, die liebevoll angeordnet ist.
Danach war ich aufgrund diverser Veranstaltungen noch öfters vor Ort und konnte mich auf Entdeckungsreise begeben.

Ein Drache ist über der Eingangstür und ein kleiner lesender Drache, der auf einem Buchstapel sitzt, begrüßt das herbeieilende Publikum. Sobald man durch die Eingangstür geht, wird man mit einem Zitat von Māra Zālīte, eine lettische Schriftstellerin (geboren am 18.02.1952) begrüßt.

Eröffnet wurde die Bibliothek im Spätsommer / Frühherbst 1989, die seit 2006 zu einer bürgerlichen Stiftung gehört. Natürlich findet man hier allerlei Phantastisches, doch die Bibliothek hat wesentlich mehr zu bieten. Rund um das Jahr, ausgenommen die CoronaPandemieZeit, bieten sie diverse Veranstaltungen an, mal klassisch wie über Friedrich Schiller oder wie aktuell Lesungen über E.T.A. Hoffmann, mal exotisch, aber immer mit fundiertem Wissen. Es lohnt sich, dort einen Besuch abzustatten.

> Infos zur Bibliothek kann man () hier erhalten.

Quelle:
Vgl. Wikipedia (): Phantastische Bibliothek Wetzlar, zuletzt besucht am 31.10.2021


Diese Bilder unterliegen der Lizenz CC BY-ND 3.0 DE. Informationen zu der Lizenz findet man hier.


 

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