Kanadagans mit treuem Blick / © Claudia Bröcher
22. Mai 2020 Von Sabeth Faber Aus

Kanadagans

In den Teichen auf dem Gelände des Bad Berleburger Schlosses schwimmt so mancher exotischer Wasservogel wie die Mandarinente. Zu den Exoten gehört auch die Kanadagans. Dieser Wasservogel gehört zu der Familie der Entenvögel, eingeführt nach Europa wurden sie vermutlich Ende 18. Jahrhunderts.

Ursprünglich stammt der Wasservogel (Branta canadensis) aus Nordamerika, wurde irgendwann bewusst auch in Europa angesiedelt, seit ungefähr 1970 trifft man ihn auch in Deutschland an.
Er ist etwas größer als die Graugans, sein Gefieder ist überwiegend braun bis auf den Hals, der schwarz ist und ein weißes Kinnband hat.
Da es sich hierbei um einen Vogel handelt, der ein eigenes Revier hat und sich gerne zugleich in einem Schwarm aufhält, braucht er größere Gewässer wie Seen oder Teiche (wie die Teiche in Bad Berleburg).
Das Weibchen legt zwischen fünf und sechs Eiern, die Brutzeit dauert etwa vier Wochen und nach etwa 65 Tagen sind sie flugfähig.
Kanadagänse sind reine Vegetarier also Pflanzenfresser.

 

Quelle:
Vgl. Wikipedia (): Kanadagans, zuletzt besucht am 04.10.2021


 

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