21. Dezember 2019 Von Sabeth Faber Aus

Hachenburg in der Adventszeit

Die heimliche Kulturhauptstadt im Westerwald (siehe auch: Elkenrother Weiher), Hachenburg, bietet mehr als man von einer Kleinstadt erwarten kann. Alte Fachwerkhäuser, dass gut erhaltene Schloss, kleine aber besondere Geschäfte sowie die zahlreichen Cafés sowie die eine oder andere hübsche Kirche machen es dem Touristen einfach, dort zu verweilen. Die Stadt ist bunt, die farbigen Häuser verweisen schon darauf, egal ob in hellblau oder rosa.
Im Burggarten (gegenüber vom Schloss) beherbergt die eine oder andere kleine historische Sensation, dazu gehört auf jeden Fall das alte Grab.

  • Kirche am Markt

Das Café „Aroma und Duft“ ist absolut empfehlenswert, das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Es ist gemütlich, der Service vorbildlich und das Essen vorzüglich (je nach Saison gibt es leckeren Lebkuchen und Elsäßer Flammkuchen – wie beispielsweise in der Adventszeit – und andere Köstlichkeiten) und ja selbst den Toilettengang  sollte man sich nicht entgehen lassen.


Diese Bilder unterliegen der Lizenz CC BY-ND 3.0 DE. Informationen zu der Lizenz findet man hier

Weitere Infos zum () Café gibt es hier.


 

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